Offenes Herz Österreich
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Renée tanzt vor Jean Miottes Kunst

Eine Kultur der Begegnung

Im Laufe der Jahre fanden neue Orte der Armut und der Ein­­sam­keit Beach­tung. Es ent­wi­­ckelten sich für Points-Cœur auch in fol­­genden Berei­chen Freun­d­­schaften:

  • der Kunst,
  • der Wirtschaft,
  • der Finanzen,
  • der Politik,
  • der Bildung.

So ver­­­schieden diese Bereiche sein mögen, können wir sie nicht igno­rieren, weil auch von ihnen ein Ruf aus­­geht, der den tiefsten men­sch­­li­chen Bedür­f­­nissen ent­spricht. Wir möchten auch den Men­­schen, die in diesen Berei­chen leben und arbeiten, eine Ant­wort anbieten. Um das zu tun, ver­­­su­chen wir, uns diesen ver­­­schie­­denen Rea­­li­täten anzunä­hern, die manchmal den Rea­­li­täten der Slum­viertel sehr ähn­­lich sein können.

„Wir wollen ver­­­stehen, wie sich das Mit-Leiden in allen Berei­chen des Lebens rea­­li­­sieren lässt, wir wollen an dem arbeiten, was im Herzen des Men­­schen immer mehr zur Gegen­wart wird... Frei­­wil­­lige an die schmerz­vollsten Orte der Welt zu senden, war und ist für uns der Aus­­gangs­­punkt, aber heute ist unsere Auf­­gabe größer und weiter, weil das Leiden sich nicht auf die Men­­schen in den Armen­vier­teln beschränkt... Es ist überall : in der Wall-Street wie in den benach­tei­­ligten Vier­teln, in den Uni­­ver­­­si­täten wie in den Gefäng­­nissen, in den Fabriken wie auf den Müll­halden...“

Pater Thierry de Roucy

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